Keeper Security im Test 2026: Passwort-Manager mit Zero-Knowledge-Verschlüsselung

Keeper Security: der Passwort-Manager mit Zero-Knowledge-Verschlüsselung.

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Für wen dieses Tool gedacht ist

Keeper Security eignet sich für alle, die Passwörter ernst nehmen. Es ist die häufige Wahl von IT-Fachleuten, Firmenteams und privaten Nutzern, die fortgeschrittene Funktionen schätzen, etwa die verschlüsselte Speicherung sensibler Dateien (Dokumente, Fotos von Ausweisen, digitale Zertifikate) zusätzlich zu den klassischen Passwörtern.

Auch Familien, die gemeinsame Passwörter sicher teilen wollen (WLAN, Streaming, Shopping-Seiten), finden im Familientarif eine klare Struktur mit individuellen Tresoren und einem gemeinsamen Bereich. Die Funktion “Notfallzugriff” erlaubt einer benannten Person nach einer Wartezeit Zugriff auf den Tresor, nützlich bei Handlungsunfähigkeit oder Todesfall.

Es ist nicht die günstigste Option am Markt, und der kostenlose Tarif ist in den Funktionen begrenzt. Für alle, die nur 10 oder 20 Passwörter speichern wollen, eignen sich die kostenlosen Alternativen besser.

Wichtigste Vorteile

Zero-Knowledge-Verschlüsselung. Nicht einmal das Unternehmen kann Ihre Passwörter lesen: Die Verschlüsselung erfolgt auf Ihrem Gerät vor dem Versand.
Tresor für sensible Dateien. Speichert Dokumente, Fotos von Ausweisen und Zertifikate zusätzlich zu den klassischen Passwörtern.
Sicheres Teilen im Team. Teilen Sie Passwörter mit Familie oder Kollegen, ohne den tatsächlichen Inhalt preiszugeben (automatisches Ausfüllen).
Überwachung von Datenlecks. Automatische Warnung, falls eines Ihrer Passwörter in öffentlichen Lecks anderer Dienste aufgetaucht ist.
Plattformübergreifende Synchronisierung. Windows, Mac, Linux, iOS, Android, Browser und sogar Kommandozeile. Deckt praktisch jedes Szenario ab.

So fangen Sie an

Das Abonnement schließen Sie auf der offiziellen Website ab. Wählen Sie zwischen Einzel-, Familien- oder Firmentarif, führen Sie die Zahlung durch und erstellen Sie Ihr Konto mit E-Mail und Master-Passwort. Das Master-Passwort muss lang und einzigartig sein; notieren Sie es an einem sicheren Ort, denn es lässt sich nicht wiederherstellen (genau das sichert den Tresor ab).

Nach der Registrierung installieren Sie die Erweiterung in dem Browser, den Sie täglich nutzen, und die App auf dem Telefon. Der Import der bereits im Browser gespeicherten Passwörter ist geführt: Sie werden als CSV exportiert und direkt importiert. Der gesamte Vorgang dauert beim ersten Mal zwischen 20 und 40 Minuten.

Richten Sie auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Öffnen des Tresors ein. Ohne 2FA ist selbst der beste Manager verwundbar gegenüber jemandem, der Ihr Master-Passwort herausfindet. Keeper unterstützt Authenticator-Apps und physische Schlüssel (FIDO2).

Stärken und Grenzen

Stärken: öffentlich geprüfte Verschlüsselung, Tresor für Dateien zusätzlich zu Passwörtern, sicheres Teilen im Team, breite plattformübergreifende Unterstützung, Überwachung von Datenlecks inklusive, Notfallzugriff.

Grenzen: Preis über dem Durchschnitt des Segments (vor allem bei den vollständigen Tarifen); kostenloser Tarif auf ein einziges Gerät begrenzt; die Oberfläche hat eine Lernkurve für alle, die noch nie einen Manager genutzt haben (viele Funktionen, mehrere Bildschirme).

Häufige Fragen

Kann ich Keeper vor dem Abonnement testen?

Ja, Keeper bietet eine kostenlose Testphase (in der Regel 30 Tage) mit vollem Zugriff auf alle kostenpflichtigen Funktionen. Das reicht aus, um Ihre Passwörter zu importieren, die Oberfläche zu testen und zu entscheiden, ob sich ein Abo lohnt.

Gab es bei dem Unternehmen schon einmal ein Datenleck?

Die Zero-Knowledge-Architektur von Keeper bedeutet, dass die Daten selbst bei einem Eindringen in die Server verschlüsselt und ohne das Master-Passwort des Nutzers unlesbar wären. Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig Audit-Berichte.

Funktioniert es offline?

Ja. Der Tresor wird lokal auf dem Gerät gespeichert und funktioniert ohne Internet. Die Synchronisierung zwischen Geräten ist das, was eine Verbindung benötigt. Sie können Ihre Passwörter sogar im Flugmodus abrufen und nutzen.

Kann ich von Google oder einem anderen Manager importieren?

Ja. Keeper unterstützt den direkten Import aus Chrome, Firefox, Safari, LastPass, 1Password, Bitwarden und Dashlane, unter anderem. Der Assistent führt durch den Vorgang, der meist nur wenige Minuten dauert.

Lohnt es sich nur für den privaten Gebrauch?

Es lohnt sich, wenn Sie viele Konten haben (mehr als 50), neben Passwörtern auch sensible Dateien speichern müssen oder Funktionen wie den Notfallzugriff wollen. Für einen einfacheren privaten Gebrauch können kostenlose Alternativen wie Bitwarden gut genügen.

Für alle, die einen robusten Passwort-Manager mit professionellen Funktionen und einer bewährten Sicherheitsarchitektur suchen, ist Keeper Security eine der solidesten Optionen am Markt. Besuchen Sie die offizielle Website, um die Tarife und den aktuellen Preis kennenzulernen.

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Noch unsicher? Vergleichen Sie mit anderen getesteten Optionen:

Wie Sie einen Passwort-Manager auswählen

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Quellen: offizielle Dokumentation von Keeper Security (keepersecurity.com), Audit-Berichte Dritter, Leitlinien des NIST (nist.gov).

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